Ob es nun an den angepriesenen Hoodies lag oder der Tatsache, dass man schwerkranken Menschen helfen kann sei dahingestellt. Es kamen 115 Spender, davon drei das erste Mal, in die Südbörde. Blut zu spenden ist definitiv gesund. Neben der regelmäßigen Kontrolle wichtiger Vitalwerte (u. a. Hämoglobinwert), wird das Blut nach jeder Spende auf bestimmte Krankheitserreger getestet. Darüber hinaus wirkt sich eine Blutspende positiv auf den Blutdruck aus. Jeder, der mindestens 18 Jahre alt ist, kann Blut spenden! Man ist nicht mehr „zu alt“ für die Blutspende. Das ärztliche Personal entscheidet über die individuelle Spendefähigkeit. Das geschulte Blutspendeteam 11 aus Bad Fallingbostel vom DRK-Blutspendedienst NSTOB (Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen, Oldenburg und Bremen) sorgten für den optimalen Ablauf bei der Blutabnahme in Armstorf. Das alles gut lief, bestätigten auch die Mehrfachspender. Die Ortsvereinsdamen nahmen acht Auszeichnungen vor. Die 20. Spende gaben Sandra Antonisse (Armstorf), Andrea Heidtbrock (Lamstedt) und Patrick Lührs (Lamstedt) ab. Den 30. Eintrag in den Blutspende-Ausweis erhielten Wilfried Schönau (Abbenseth) und Hannes Buck (Armstorf). Die 100. Marke erreichte Bernd Böhm (Hollen) und Dietrich Hannebacher (Abbenseth) war schon 140 Mal beim Blutspenden. Der Armstorfer Johann Thomann stellte sich schon 150 Mal als Lebensretter zur Verfügung und war an diesem Tag der Spitzenreiter. Alle Erstspender und Mehrfachspender erhielten für ihre Spende ein Präsent.