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Weihnachten im Haus Am Dobrock

Auch wenn coronabedingt einiges anders als üblich war, so konnten doch viele Traditionen aufrechterhalten werden.

Natürlich musste alles in kleinen Gruppen stattfinden und Gäste von außerhalb, wie zum Beispiel der Oberndorfer Shantychor, die Wingster Flötenkinder, Frau Bolten und Herr Gramm konnten nicht im Haus im Dobrock auftreten. Deshalb gaben sich die Mitarbeiter beim Dekorieren des Hauses besonders viel Mühe und so entstand eine weihnachtliche Stimmung. Wie jedes Jahr gestalteten die Hausgemeinschaften eigene Weihnachtsfeiern, zwar ohne Angehörige, aber mit weihnachtlicher Musik, Gebäck und Geschichten.

An jedem Adventssonntag fand in der Tagesstätte für jede Hausgemeinschaft einzeln Weihnachtsliedersingen mit Punsch und selbstgebackenem Apfelbrot statt. Gemeinsam mit den Bewohnern wurde auch gebastelt, gebacken, gesungen und gelesen. Alles was zur Weihnachtszeit gehört. Am Heiligen Abend gab es traditionell mittags Hühnersuppe und abends Kartoffelsalat mit Würstchen. Auch die Bescherung fand wie immer nachmittags in gemütlicher Runde in den Hausgemeinschaften statt. Die Bewohner wurden in diesem Jahr reichlich beschenkt. Zusätzlich zu den Geschenken vom Haus erhielten die Bewohner einen Weihnachtsstern von Frau de Vries von „Garten und Ambiente“ und einen Kalender mit weihnachtlichen Grüßen von der Kirchengemeinde. Jedem Bewohner wurde am Heiligen Abend von den Leitungskräften der Betreuung Renate Weber und Hauswirtschaft Meike Katt ein weihnachtlicher Gruß und ein Weihnachtsmann für das leibliche Wohl überreicht.

An allen drei Weihnachtstagen hatten die Angehörigen die Möglichkeit, die Bewohner zu besuchen.

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