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Rosengrüße von den Ortsvereinen

In den Zeiten von Corona heißt es Höchstleistung bringen für die Pflegekräfte in Krankenhäuser und Senioreneinrichtungen.

Die ohnehin schon aufwendige Arbeit der Fachkräfte, hat sich massiv verändert und ist zur Herausforderung für alle geworden. Besonders ältere Menschen brauchen umfassende Hilfe im Tagesablauf. Gerade in diesen schweren Zeiten der Pandemie wollten die DRK-Ortsvereine für den unermüdlichen Einsatz der Pflegekräfte bei der Betreuung der Senioren Dankbarkeit zeigen. Angeschoben wurde die Aktion vom DRK-Ortsverein Neuenkirchen. Die stellvertretende Präsidentin vom DRK-Kreisverband Cuxhaven/Hadeln Renate Stolter, griff die Idee auf und wandte sich an weitere Vorsitzende der einzelnen DRK-Ortsvereine und bat um Mithilfe. Die Ansprechpartnerin des Präsidiums für den Südkreis Eleonore Häusler setzte das Vorhaben in ihrer Region um und besorgte 122 langstielige Rosen und kleine Präsente für die Senioreneinrichtungen in der Börde Lamstedt. Die DRK-Ortsvereine Abbenseth, Armstorf, Hollen, Lamstedt, Nindorf und Mittelstenahe beteiligten sich an der Aktion und übernahmen die Finanzierung der Geschenke. Für die Herstellung einer persönlichen Dankeskarte stellte sich die 1. Vorsitzende aus Abbenseth Silke Müller zur Verfügung. Eine Abordnung der sechs Bördevereine brachten die Motivationsgeschenke in die drei Senioreneinrichtungen in Lamstedt. Begonnen wurde mit dem von Claudia von Essen und Marcel Meyer betriebenen Seniorenhaus Lamstedt, in dem sich mehr als 50 Fachkräfte über die Wertschätzung freuen konnten. Das von Elisabeth und Karl-Heinz Blohm geführte Seniorenzentrum Haus Bartholomäus wurde ebenfalls mit dem Rosengruß überrascht. Einen ebenso wichtigen Arbeitsauftrag hat die Ambulante Krankenpflege von Christa Schmidt. Auch diesem Pflegepersonal gebührt ein großer Dank für die Motivation, jeden Tag die Senioren in ihren Häusern aufzusuchen und zu betreuen. „Wir sind froh, dass die vielen Pflegekräfte so gute Arbeit leisten und hoffen, dass es bald wieder möglich ist Kontakt zwischen den DRK-Ortsvereinen und den Bewohnern der Senioreneinrichtungen aufzunehmen“, erklärte Eleonore Häusler auf Ihrer Dankestour.

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