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Sicheres Handeln im Straßenverkehr

Notfallsanitäter Arne Petschull berichtet über gelungenes Fahrsicherheitstraining

Sicherheit, sowohl die eigene als auch die von Patienten, steht im Rettungsdienst und Krankentransport an oberster Stelle!
Um sicheres Handeln im Straßenverkehr unter realen Bedingungen zu trainieren, wurden dem Kollegium aus Rettungsdienst und Krankentransport in diesem Jahr bisher zwei Termine zum Fahrsicherheitstraining angeboten. Diese zwei Termine wurden vom Großteil des Kollegiums und auch von einem Notarzt wahrgenommen.
Am 16. März und am 18. Mai wurden die beiden Trainingseinheiten auf dem Gelände der Lucius-D.-Clay-Kaserne in Garlstedt (Osterholz-Scharmbeck) durchgeführt, da dort mit Hilfe der vorhandenen Technik, unter anderem Sprinkleranlagen und „Rutschflächen“, reale und witterungsbedingte oder -abhängige Straßenverhältnisse simuliert werden können.
Während des gesamten Trainings stand jederzeit ein erfahrener und freundlicher Fahrlehrer mit Rat und Tat zur seite, um über Bremsverhalten, Bremsweg, Bereifung und Fahrzeugkontrolle zu lehren. Der Tag wurde in 20% Theorie und 80% (Fahr-)Praxis aufgeteilt.
Alle Teilnehmer waren sich aufgrund der rundum gelungenen, sinnvollen und spaßigen Trainingstage einig, dass dieses Angebot unbedingt wiederholt werden müsse.
Aus dem eigenen Fuhrpark wurden zwei Rettungstransportwagen (Bereitschaft und Ersatzfahrzeug), zwei Krankentransportwagen und ein Notarzteinsatzfahrzeug (Ersatzfahrzeug) intensiv genutzt.

Arne Petschull
(Notfallsanitäter)

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