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OV Lamstedt zweiter Blutspendetermin

Glücklicherweise spielte das Wetter mit. Die Sonne schien und vor der Bördehalle herrschten angenehme Temperaturen.

Geduldig harrten die Spendenwilligen teilweise im Freien und nahmen die sonst nicht bekannten Wartezeiten gern in Kauf. Der zweite Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Lamstedt in diesem Jahr stand aufgrund der Coronapandemie unter besonderen Sicherheitsvorkehrungen.

So musste ein Abstand von mindestens zwei Metern eingehalten werden.
Im Eingangsbereich stand eine Desinfektionsstation für die Hände. Es folgte eine schriftliche Aufklärung. In einer Befragung und einem Gesundheitscheck wurden wichtige gesundheitliche Parameter überprüft. Auch wurde die Temperatur gemessen. Bei Auffälligkeiten wurde der Spendenwillige zurück gestellt.
Das DRK-Lamstedt verzeichnet durchschnittlich 200 bis 230 Freiwillige bei jedem Blutspendetermin. Diesmal fanden 163 Männer und Frauen, darunter vier Neulinge, den Weg in die Bördehalle.

Dennoch zeigten sich die stellvertretende Vorsitzende Erika Tenschert und Schatzmeisterin Astrid Butt mit der Resonanz sehr zufrieden. Vor allem die ältere Generation unter den „Dauergästen“ zeigte sich wohl aufgrund der Coronakrise eher zurückhaltend und verzichtete auf eine Teilnahme.
Spender mit einer 0 oder einer 5 im Blutspenderpass erhielten ein kleines Präsent.

Helmut Dankers (Abbenseth) legte sich zum 70. Mal auf die Liege.

Christiane Ahrens (Lamstedt) und Thomas Lignon (Hemmoor) waren zum 65. Mal dabei.

Für Bettina Sticht (Heeßel) war es die 60., für Jan Springer (Lamstedt) die 55. Spende.

Claudia Kiel-Wieber (Lamstedt) ließ sich zum 45. Mal anpieksen.

Ingo Söhl (Nindorf) wurde für die 40. Spende ausgezeichnet.

Die „35“ haben Sandra Schuth (Lamstedt) und Annegret von Soosten (Kührstedt), Bianca Weber (Heeßel) die „30“ im Spenderpass stehen.

Die Ehrennadel für die 25. Spende ging an Sabine Kahrs.

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