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Erste Blutspende in 2019 in der Bördehalle

Die vielen Vorsätze, im neuen Jahr etwas Gutes zu tun, hatten zumindest bei 248 Männern und Frauen Bestand.

Sie kamen zum ersten Blutspendetermin des DRK-Ortsvereins Lamstedt in die Bördehalle und ließen sich 500 Milliliter ihres kostbaren Lebenssaftes „abzapfen“. Blut gehört zu den wertvollen Dingen, die ein Mensch geben kann. Bis heute ist es nicht gelungen, künstliches Blut herzustellen, um Leben zu retten. Sobald Menschen durch einen Unfall oder operativen Eingriff sehr viel Blut verlieren, sind sie auf das Blut von Spendern angewiesen.
Die Vorsitzende Rita Fasel freute sich ganz besonders, an diesem Tag immerhin zwölf Neulinge begrüßen zu können.
Sie bedankte sich bei Werner Matthias mit einem Präsentkorb für die 150. Spende. Gerhard Rademacker (ebenfalls Bremervörde) war zum 140. Mal dabei. Hans-Hermann Jantzen (Lamstedt) hat die 95 im Spenderpass stehen. Thorsten Mahler (Cadenberge) und Sylvia Baufeld (Lamstedt) legten sich zum 85. Mal auf die Liege. Ein Präsent für die 80. Spende gab es für Elfriede Wilkens (Nindorf), Bernd Böhm (Hollen) und Marius Nosthoff (Wingst). Jürgen Pülsch (Abbenseth), Axel Riggers (Nindorf) und Karin Fuhrberg (Hemmoor) besuchten zum 65. Mal einen Blutspendetermin. Auf die 60. Spende kamen Thomas Ligon (Hemmoor) und Klaus Brandt (Ebersdorf). Die Ehrennadel mit der „50“ ging an Thomas Ehlers (Lamstedt) und Reiner Sticht (Heeßel), die mit der „25“ an Dennis Dependahl (Wingst). Nach dem kleinen „Eingriff“ konnten sich alle an dem abwechslungsreichen kalt-warmen Büfett stärken.

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