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OV Kehdingbruch Jahreshauptversammlung

Der DRK-Ortsverein Kehdingbruch führte Jahreshauptversammlung durch.

Auf der Jahreshauptversammlung des DRK-Ortsvereins Kehdingbruch im Gemeindesaal konnte die Vorsitzende Bärbel von Thun als Gäste Bürgermeister Matthias Peter, sowie vom DRK-Kreisverband Ehrenamtskoordinator Bernward Kaltegärtner begrüßen. Höhepunkt des letzten Jahres war die Feier des 50-jährigen Bestehens des Ortsvereins. Dies ging aus dem Jahresbericht der Vorsitzenden hervor. Unter den über fünfzig Gästen der Jubiläumsfeier waren damals Abordnungen aller örtlichen Vereine, sowie der nachbarlichen DRK-Ortsvereine. Doch auch übers Jahr verteilten sich weitere Veranstaltungen. Besonders groß war die Teilnehmerzahl bei Tagesfahrten, wie Besichtigungen und der Fahrt ins Blaue, dem Grillen und dem Frühstück. Interessante Vorträge über Schüsslersalze und einer Reise durch Mexiko ergänzten das Angebot. Beim „Nachbarschaftstreff“, der seit Jahren gemeinsam mit dem Bülkauer DRK-Ortsverein durchgeführt wird, lockerten Sketche und Tanzeinlagen die Veranstaltung auf. Ein volles Haus hatte wieder die, mit der Kirchengemeinde gestaltete, Weihnachtsfeier. Wie die Vorsitzende weiter berichtete, hat man „gerne die über achtzigjährigen Mitglieder zu Geburtstagen und zur Adventszeit besucht und beschenkt“.
Der Ortsverein zählt zurzeit 99 Mitglieder. Die Funktion des stellvertretenden Vorsitzenden bleibt weiter umbesetzt. Die Ehrung für 50-jährigen Mitgliedschaft im DRK erhielt Anna von Seht.
Bürgermeister Matthias Peter konnte in seinem Grußwort die erfreuliche Mitteilung machen, dass der Eingang zum Gemeindesaal eine fahrstuhlgerechte Rampe erhalten soll. Bernward Kaltegärtner ging zunächst auf die aktuelle Situation beim Corona-Virus ein. Das Wichtigste sei, nach wie vor eine gute Hygiene. Informationen und Rat suchen sollte man nur bei fachlichen Experten. Des Weiteren lobte er den Vorstand des Ortsvereins. „Die Damen haben eine hervorragende Arbeit geleistet“.
Zum Abschluss der Versammlung hielt Kaltegärtner einen Diavortrag über die Bereitschaften des DRK-Kreisverbandes. Beeindruckend war, das breit gefächerte Aufgabengebiet, das ohne die vielen ehrenamtlichen Helfer nicht bewältigt werden könnte. Hierbei kam noch mal das Thema Corona zur Sprache. Er zeigte das Problem bei Schließung öffentlich Einrichtungen wie Schulen und Kitas auf, wenn schlagartig Eltern zur Betreuung ihrer Kinder zu Hause bleiben müssten. Das würde auch die Einsatzbereitschaft des DRKs stark beeinflussen. Abschließend konnten noch viele Fragen zum Vortrag beantwortet werden.

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