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Gelungene Weihnachtsfeier in neuem Ambiente

Nach altbekannter Tradition eröffnete Sabine Bornemann die Weihnachtsfeier der DRK-Ortsgruppe Hollen, anders als gewohnt jedoch nicht auf der Hollener Mühle, sondern im „Dörphuus“.

In diesem Jahr nahmen die Nachwuchsschauspieler sich den medizinischen Problemen ihrer Mitmenschen an und der örtliche Arzt versuchte mit Hausmittelchen und unkonventionellen Heilmethoden die Wehwehchen zu lindern. Auch die üblichen Streitigkeiten am Weihnachtsabend wurden aufs Korn genommen. Lustig wurde es nochmal, als es um das Wichteln zu den Feiertagen ging, bei dem die Mitspieler den Sinn des Wichtelns nicht verstanden. Das Jugendrotkreuz Hollen präsentierte dem jungen und alten Publikum seinen selbst erstellten Vortrag über die Entstehung des Roten Kreuzes im Jahre 1863 und zeigte damit das Leben des Henry Dunant in einer sehr informativen und bebilderten PowerPoint-Präsentation. Für eine Auflockerung sorgte Kiara Peters mit einer musikalischen Einlage auf ihrer Blockflöte. Nicht nur die Kinder und Jugendlichen gaben sich Mühe, auch die aus dem Bielefelder Raum stammende Eleonore Häusler las die Weihnachtsgeschichte auf Plattdeutsch, die von den Kindern auf der Bühne dargestellt wurde. Als krönender Abschluss besuchte noch der Weihnachtsmann die Kinder und Jugendlichen. Für ihn war das jedoch kein leichtes Unterfangen. Auf amüsante Weise erzählte er von seinem Weg aus dem Christkinddorf Himmelpforten nach Hollen. Auf der Location der letzten Jahre, der Hollner Mühle, konnte er jedoch niemanden finden, doch nach einigem Suchen entdeckte er zum Glück, dass im Dörphuus noch Licht brannte und konnte somit die kleinen Geschenke und Süßigkeiten doch noch an die Kinder überreichen. Trotz dieser Aufregung wurde für die angemessene Verpflegung der Zuschauer gesorgt, die sich über Kaffee und Kuchen am Sonntagnachmittag und Kartoffelsalat und Würstchen bei der Generalprobe freuen konnten. Wie in den letzten Jahren bot das JRK auch wieder selbstgebastelte Weihnachtsdeko auf ihrem Adventsbasar an und so manches Omaherz schlug höher, als es die liebevoll gestalteten Adventskränze und Vogelhäuschen entdeckte. Insgesamt war es eine geglückte Premiere in neuen Örtlichkeiten.

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