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„Hemmoor ist wenn man trotzdem lacht“

Am Rosenmontag fand für alle Senioren aus der Samtgemeinde Hemmoor die große Rosenmontagsfeier im DRK-Familienzentrum statt.

Rund 70 Senioren folgten dem Aufruf der Hemmoorer DRK-Ortsvereine Hemmoor Basbeck/Warstade und Westersode/Althemmoor. Bunt geschmückt, wie es sich für den Rosenmontag gehört, wurde der Veranstaltungsbereich im Familienzentrum hergerichtet. Die „Fahrergang“ des DRK holte die Senioren, die keine Gelegenheit hatten, in das Familienzentrum zu kommen, mit Bussen direkt von zu Hause ab.
Gegen 14 Uhr füllte sich der Saal immer mehr. Bunt verkleidet waren fast 70 Senioren und auch die Damen der Ortsvereine erschienen. Die Tagespflege, die im Hause ansässig ist, war mit ihren Senioren und Mitarbeitern ebenfalls bunt verkleidet mit dabei.
Nach der Begrüßung gab es leckere Berliner und auch ein kleines Schnäpschen. Wolfgang Poit (Erster Samtgemeinderat) trat als Büttenredner mit einer eigens erdachten plattdeutschen Büttenrede auf. Anschließend kürzte Brigitte Golkowski traditionell seine Krawatte um zwei Drittel. Helga Gehricke aus Wanna trat in die Bütt und erzählte Döntjes aus ihrem Landleben. Auch sie erhielt tosenden Applaus.
Die Veranstaltung wurde mit Karnevalsmusik abgerundet, was für eine tolle Stimmung sorgte. Es wurde gesungen und geschunkelt und bei der großen Polonaise waren fast alle dabei.
Weiter traten Bärbel Meißner und Erika Poppe in die Bütt und brachten den Saal zum Lachen. Das ganz große Highlight war die Hemmoorer „Unterhosenmodenschau“, bei der viele Varianten der langen Unterhose vorgestellt wurden. Alle stellten amüsiert fest, dass man dieses Kleidungsstück nicht nur als Unterhose sondern auch zu unterschiedlichen Anlässen wie zum Beispiel als Kopfbedeckung, Schal oder Umhang und vieles mehr tragen könne. Der Hemmoorer „Unterhosenkönig Robert“ stellte das Spezialmodel „Sexy Robby hinten offen“ vor, wobei Tränen gelacht wurden und es einen begeisterten Applaus gab. Das Programm moderierte Brigitte Golkowski.
Nach fast dreistündigem gut gelungenen Programm standen die Busse der „DRK-Fahrergang“ erneut bereit, um die Senioren wieder nach Hause zu fahren.

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