Über uns

Die Mosel und der Wein erwarteten den DRK-Ortsverein Hechthausen

Am 06. Oktober, einem Sonntagmorgen, stiegen 38 Personen bei trockenem Herbstwetter in den Primo-Reisebus mit dem Fahrer Nicolai ein und fuhren Richtung Mosel.

Nach einer Frühstückspause in Wildeshausen setzten wir unsere Fahrt fort. Unser nächster Stopp fiel buchstäblich ins Wasser. In Cochem öffnete Petrus seine Schleusen und wir fuhren direkt nach Ernst ins Hotel Pollmann. Am nächsten Morgen starteten wir zur Moseltour bis nach Traben Trarbach. Auf der ganzen Fahrt konnte man den Winzern bei der Lese zuschauen. Über die Moselregion und der Weinernte erhielten wir viele Erklärungen von der Reiseleiterin Hilde. Ab Traben Trarbach unternahmen wir eine Schifffahrt mit einer Schleusung bis Bernkastel Kues. Dort angekommen machten wir einen kleinen Stadtrundgang. Es schloss sich eine Mittagsfreizeit an. Dann ging es mit dem Bus weiter, immer entlang der Mosel nach Trier, der ältesten Stadt Deutschlands. Bei einem Spaziergang bis zum Hauptmarkt wurden uns einige Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel die Statue von Karl Marx, die Portra Nigra, ein imposantes römisches Steintor, gezeigt und erklärt. Über die Autobahn fuhren wir zurück zu unserm Hotel zum Abendessen. Am dritten Tag ging es mit Umleitungen und Umwegen nach Koblenz. Pünktlich angekommen stiegen wir am Deutschen Eck in den Altstadtexpress zur einstündigen Stadtrundfahrt. An der Endhaltestelle in der Fußgängerzone stiegen wir aus und jeder konnte seine Freizeit selbst gestalten. Danach gingen wir zurück zum Busparkplatz, der sich gegenüber der Festung Ehrenbreitstein befand. Die Rückfahrt führte uns über Boppard, serpentinenartigen Straßen durch den Hunsrück bis an die Mosel zum Hotel. Nach dem Abendessen hatten wir eine Weinprobe im Programm, die im Gewölbekeller des Hotels stattfand. Nach dem Frühstücksbuffet und der Kofferverladung erfolgte die Rückfahrt Richtung Nürburgring, wo wir an zwei Aussichtspunkten einen kleinen Stopp einlegten.
Anschließend fuhren wir durch das schöne Ahrtal zur Autobahn, über die wir dann Köln erreichten. Direkt am Kölner Dom durften wir aus und später auch wieder einsteigen, sodass wir nur kurze Wege hatten. Nach der Dombesichtigung und der individuellen Freizeitgestaltung traten wir unsere Heimreise an. Durch die freundliche und hilfsbereite Art unseres Fahrers Nicolai erreichten wir glücklich und zufrieden unsere Heimatorte.

zurück zur Übersicht