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Jubiläum in Armstorf

„Wir haben viel erlebt“ singt Johannes Oerding in seinem Lied „Hundert Leben“ und das trifft auch für Angelika Steffens und Elke Morjan aus Armstorf zu.

Die beiden Fachfrauen arbeiten in der DRK-Kindertagesstätte Armstorf und konnten Anfang Januar ihr 25-jähriges Dienstjubiläum feiern. Sie hatten ihre Gäste ins örtliche Heimathaus eingeladen und ließen die vergangenen Jahre Revue passieren. Ihre Ausbildung als Kinderpflegerin beendetete Angelika Steffens 1975 und Elke Morjan hatte ihre staatliche Anerkennung 1973 in der Tasche. In den darauffolgenden Jahren sammelten die pädagogischen Fachfrauen ihre Erfahrungen in mehreren Kindergärten und Heimen. Die beiden gebürtigen Lamstedterinnen liefen sich 1981 im DRK-Kindergarten Lamstedt wieder über den Weg. Frau Morjan war Leiterin der Einrichtung und Frau Steffens arbeitete ein Jahr in der Kita. Danach blieben die beiden im lockeren Kontakt, der ausgebaut wurde, als in Armstorf Nachfolgerinnen für den damaligen Spielkreis gesucht wurde. Nach einem kurzen Telefonat stand für die beiden fest, dass sie die offenen Stellen übernehmen. Nach zwei Jahren suchte die Gemeinde einen neuen Träger für die pädagogische Bildungsstätte in Armstorf und das Deutsche Rote Kreuz mit Sitz der Geschäftsstelle in Otterndorf bot sich an. „Wenn man 25 Jahre vor sich hat, ist es eine lange Zeit. Wenn man aber zurückblickt, ist sie schnell vergangen,“ resümierte Angelika Steffens in ihrem Rückblick während der Jubiläumsfeier. In den Jahren der Zusammenarbeit wurde das soziale Netzwerk zu allen ansässigen Vereinen und Geschäftsleuten aufgebaut. Die Kinder und deren Eltern profitierten davon, dass sich die Fachleute aktiv in die Kita einbrachten und auch gleichzeitig finanzielle und materielle Unterstützung anboten. Im Jahre 2012 wurde das obere Stockwerk über der DRK Kindertagesstätte ausgebaut und somit standen für die Kinder neue Räume zur Verfügung. „In den 25 Jahren mussten wir viel lernen. Das Qualitätsmanagement hat uns ganz schön gefordert. Die Kinder, die zu uns kamen, wurden immer jünger, sowie die Ansprüche der Eltern immer höher,“ erklärte Angelika Steffens in ihrer Rede. An interessante Projekte, schöne Ausflüge und Familienfeste erinnerte Elke Morjan und hob den guten Kontakt zur Gemeinde, dem Träger und den Eltern hervor. „Wir haben immer versucht ein gutes Mittelmaß zu finden, dennoch glaubwürdig zu sein und trotzdem authentisch zu bleiben.“

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