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Schatzsucher

„Glücklich sein ist keine Kunst.
Die wirkliche Kunst ist zu wissen, was man tun kann, wenn man unglücklich ist.“



Zum zweiten Mal startete dieses Angebot der sozialen Gruppenarbeit in der Jugendhilfestation Otterndorf.
Seit dem 14. Februar treffen sich jeden Mittwoch 8 junge Mädchen zwischen 12 und 14 Jahren immer von 14 Uhr bis 16 Uhr in der Jugendhilfestation. Geleitet wird die Gruppe von Andrea Bohn (Dipl.-Sozialpädagogin/Sozialarbeiterin) und Karin Cordes (Sozialtherapeutin/Traumapädagogin).
Die Jugendlichen haben in dieser Gruppe die Möglichkeit, sich mit Gleichgesinnten auszutauschen und ihre Stärken zu entwickeln.
Es wird mit unterschiedlichen Materialien, Spielen und Aktivitäten nach kreativen Lösungen in herausfordernden Situationen gesucht. Respekt, Toleranz und Stärkung des Selbstwertgefühls werden Themen dieser Gruppe sein.
Alle gemeinsam machen sich auf „Schatzsuche“. Wobei die Schätze sowohl im sozialen Umfeld, als auch in jedem selbst schlummern können. Oft sind es Kompetenzen, die in schwierigen Lebenslagen entwickelt wurden, aber nicht als „Schatz“ wahrgenommen werden.
In den Ferien finden ein paar ganztägige Aktionen statt. Des Weiteren wird es auch Termine gemeinsam mit den Eltern geben, um gegenseitiges Verständnis und gemeinsame Konfliktlösungsstrategien zu entwickeln. In alle Treffen werden auch Elemente aus der Multifamilienarbeit einfließen.
Die Gruppe soll regelmäßig ein- bis zwei Mal pro Jahr stattfinden. Die jetzige Gruppe wird Ende September beendet.
Bei Fragen oder Anfragen für den nächsten Durchgang „Schatzsucher“ können Sie sich gerne telefonisch in der Jugendhilfestation Otterndorf melden. Andrea Bohn (04751/99 09-883), Karin Cordes (04751/9909-881) oder unter der Zentralnummer 04751/99 09-880.

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