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Zum Thema Corona vom Hausnotruf

Corona bestimmt mittlerweile unseren Alltag.

Es wurde ziemlich zügig beschlossen, alle Techniker bis auf weiteres zu Hause zu lassen, um so wenig wie möglich in die Haushalte anderer Leute zu müssen. Somit finden ab dem Zeitpunkt bis heute keine Neuanschlüsse von Hausnotrufgeräten, sowie Abbauten der Geräte statt. Die automatischen Störungsmeldungen der Geräte werden natürlich weiterhin überwacht und im Falle einer gravierenden Störung wird diese durch den Techniker behoben.
Beim Fahren der Hausnotrufeinsätze ist erhöhte Achtsamkeit geboten. Wir wissen ja nie so richtig, was uns hinter den Wohnungstüren erwartet. Die Hausnotrufzentrale fragt beim Eingehen des Notrufes über die Sprachverbindung zum Teilnehmer schon weitestgehend ab, welche Symptome, die Teilnehmer haben. Sollten grippeähnliche Symptome vorliegen oder sogar Corona-Positiv, werden diese Info´s direkt an unsere Einsatzfahrer vom Hausnotrufteam weitergegeben, damit diese sich dementsprechend mit stärkerem Mundschutz, Schutzbrille und Handschuhen schützen können. Auch wenn man positiv auf Corona getestet wurde, stürzt man mal. In solchen Fällen wird demjenigen von unserem Mitarbeiter nach Betreten der Wohnung erstmal ein Mundschutz angelegt. Dieser soll verhindern, dass unser Mitarbeiter beim Hochheben des Teilnehmers angehustet oder angeniest werden kann.
Besonders schwierig war es, in der Anfangszeit vom Coronavirus. Benötigte Schutzmittel wie Mundschutz, Handschuhe und Desinfektionsmittel waren nicht in ausreichender Menge zu beschaffen. Hier hat eine gute interne Kommunikation schnell Abhilfe geschaffen. Ein Austausch unter den einzelnen Einrichtungen der DRK Cuxhaven/Hadeln gGmbH hat uns allen schnell geholfen.
Im Familien- und Bekanntenkreis unserer Mitarbeiter wurden Mundschutzmasken selber genäht und uns zur Verfügung gestellt. An dieser Stelle noch einmal ein herzlicher Dank an alle Nähbienen!
Es gab bisher keine Kündigungen von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Bei den Technikern werden jetzt Überstunden abgebaut. Bei den Einsatzfahrerinnen und Einsatzfahrern hat sich bisher nichts geändert.
Mit unseren ergriffenen Maßnahmen zum Umgang mit dem Coronavirus treffen wir bei unseren Kunden und gegebenenfalls deren Angehörigen auf ein großes Verständnis.

Foto: Andre Zelck, DRK

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