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Hausnotruf mobil Gerda Hankowetz

Auch außerhalb der eigenen vier Wände im Bedarfsfall unkompliziert, verlässlich und schnell Hilfe herbeirufen zu können, wird dem Wunsch nach mobiler Sicherheit gerecht, den viele Menschen im Cuxland haben.

Einen Zuwachs von mehr als 200 Kunden verzeichnet Hausnotruf-Einrichtungsleiterin Kirsten Lohse alleine für dieses Angebot, das im August des vergangenen Jahres eingeführt wurde. So setzt auch Gerda Hankowetz seit nunmehr fast einem halben Jahr auf diese Neuerung und ist hellauf begeistert: „Ich bin viel und gerne unterwegs, habe da so meine feste Route – egal wie das Wetter ist.“ Denn beim Spazierengehen kann sie abschalten. Trifft ab und zu mal einen Bekannten, hält ein kurzes Schwätzchen und setzt ihre Tour dann fort. Zusätzlich zum Hausnotrufarmband trägt sie außerhalb der Wohnung ihren mobilen Hausnotrufsender bei sich und ganztags ergänzend einen Schrittzähler, damit sie ihre Bewegungserfolge nachvollziehen kann.
Hausnotrufkundin ist die 77-Jährige seit einem Hinterwandherzinfarkt, den sie vor knapp drei Jahren erlitt. „Ich habe viele gesundheitliche Einschränkungen, der Hausnotruf ist für mich sehr hilfreich“, sagt die aufgeschlossene Seniorin.
Als sehr praktisch und schmackhaft empfindet sie zudem das Mittagsangebot vom DRK-Menüservice ‚Haus am Süderwall‘, der sie täglich beliefert. „Wenn mir das Tagesgericht mal nicht zusagt, dann rufe ich da einfach an und bestelle alternativ das Wochenmenü“, sagt sie. Einkäufe hingegen erledigt sie, soweit es ihr möglich ist, selbstständig und freut sich sehr, wenn sie dabei auch mal ein echtes Preisschnäppchen ergattern kann.
Flott ist sie mit ihrem Rollator aber nicht nur in ihrer ebenerdigen Wohnung und in der Natur unterwegs, sondern in der Regel auch jeden Dienstagvormittag beim Deutschen Roten Kreuz in Otterndorf. Unter Anleitung von Karin Berensen betätigen sich dann gemeinsam mit ihr 34 weitere Damen sportlich – jede nach ihren Möglichkeiten. „Das ist eine tolle Gemeinschaft“, schwärmt Gerda Hankowetz. „Es ist sehr schade, dass die Gymnastikstunden momentan nicht stattfinden können. Aber man darf den Kopf nicht hängen lassen“. Daher blickt sie zuversichtlich nach vorne und hofft sehr, dass demnächst wieder Gemeinschaftserlebnisse – wie auch die von ihr so geliebten Tagesfahrten des DRK-Ortsvereins, die Treffen zum Essen oder aber die Weihnachtsfeiern – wieder möglich sein werden.
Informationen zu den Hausnotrufangeboten sind telefonisch (0 47 21/42 24 25) oder im Internet (www.drk-cuxhaven-hadeln.de) erhältlich.

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