Über uns

Blutspende Mittelstenahe

Die erste Welle der Coronakrise flacht seit einigen Wochen immer mehr ab. Neben dem Alltagsleben auf der Straße schalten die Krankenhäuser vom Notbetrieb wieder langsam auf den Normalbetrieb um.

Aufgeschobene Operationen finden wieder statt, auch ausgesetzte Behandlungen werden vermehr wieder durchgeführt. Doch ein Problem stellt die Abläufe vor eine große Herausforderun. Es mangelt an Blut aus Blutspenden. Denn zahlreiche Termine mussten aufgrund der grassierenden Pandemie abgesagt werden.

Umso erfreulicher ist das Ergebnis des Blutspendetermins der DRK-Ortsvereins Mittelstenahe. 84 Freiwillige, rund 25 Prozent mehr als im langjährigen Durchschnitt, fanden den Weg in die Ole Dörpschool Nordohn. Sie nahmen teilweise sogar lange Wartezeiten in Kauf. Die derzeit geltenden Hygieneregelungen stellten an die Verantwortlichen des Ortsvereins besondere Anforderungen, die gemeinsam mit dem NSTOB-Blutspendedienst problemlos gelöst werden konnten.

Nach der Spende führte der Weg diesmal nicht wie gewohnt an das abwechslungsreiche Büfett. Jeder erhielt als Dankeschön ein Lunchpaket von der Vorsitzenden Simone Steffens.

„Spitzenreiter des Tages“ war Uwe Simon mit seiner 174. Spende vor Hartmut Richters (106). Als echter Jubilar erwies sich Hans-Hermann Jantzen mit der 100. Spende. Klaus-Hinrich Robohm war zum 80. Mal dabei. Die „60“ haben Margret Grotheer und Dr. Ute Tiedemann im Spenderpass stehen. Die Ehrennadel mit der „50“ ging an Barbara Arndt und Edith Söhl. Für Michael Kröncke und Anita Wesch war es die 40. Spende. Astrid Steffens legte sich zum 30. Mal und Erika Stelljes zum 20. Mal auf die Liege.

Die Vorsitzende Simone Steffens bedankte sich bei Hans-Hermann Jantzen für die 100. Spende.

zurück zur Übersicht