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Haus am Süderwall Besuchsverbot

Wie geht es uns im Haus am Süderwall mit den Einschränkungen und Geboten?

Eine kurze Umfrage unter den Bewohnern ergab, dass ein Teil sich ganz gut mit dem Besuchsverbot und der Bitte nicht das Haus zu verlassen (oder eben nur in den Garten zu gehen) arrangieren kann, dem anderen Teil fällt die Decke auf den Kopf. So würde wohl auch eine Umfrage außerhalb des Hauses ausfallen. Da auch die Angehörigen wissen möchten, wie es ihren Eltern, Onkel, Tante, Oma etc. geht, hat die Betreuung die Aufgabe übernommen über Bilder und kleine Nachrichten per Mail oder auch per Post den Kontakt zu halten. Das hat die Angehörigen sehr gefreut und wir haben schon viele positive Rückmeldungen bekommen.
Für die Mitarbeiter der Betreuung bedeutet es nun, irgendwie zu kompensieren, dass nicht nur der Besuch für jeden Einzelnen ausbleibt, sondern das auch keine Veranstaltungen stattfinden wie zum Beispiel Konzerte, Spielmannszugauftritt, Gottesdienst etc.
Das heißt konkret: Auch sonntags wird nun Betreuung angeboten. Zur Zeit können die Gruppenaktivitäten noch stattfinden. Sehr dankbar sind die Bewohner allen Mitarbeitern und haben sich auch schriftlich (geschrieben auf der großen Tafel im Eingangsbereich) bedankt.
Außerdem haben wir von den Kindergartenkindern vom DRK-Kindergarten einen Osterstrauß bekommen und auch vom Kinderhaus Bülkau erreichte uns ein schönes gemaltes Bild und zeigt uns doch wie sehr an die Bewohner gedacht wird.

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