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Blutspende in der Bördehalle

Eine Blutspende kann Leben retten.

Sie dauert nicht lang und ist bei gesunden Menschen risikofrei. Das untersuchte und aufbereitete Lebenselixier kommt vor allem zur Behandlung schwer kranker Menschen, in Operationen und bei Unfallopfern zum Einsatz, die viel Blut verloren haben. Immerhin 202 Freiwillige, darunter sechs Neulinge, folgten dem entsprechenden Aufruf des DRK-Ortsvereins Lamstedt. Sie fanden beim zweiten Blutspendetermin in diesem Jahr den Weg in die Bördehalle.
Die Vorsitzende Rita Fasel bedankte sich bei zahlreichen Mehrfachspendern mit einem Präsent, so bei Herbert Junge (Lamstedt), Detlef Sodtke (Cadenberge) und Martin Söhl (Nindorf) für die 120. Spende. Zum 110. Mal war der Varreler Hans-Georg Wilkens dabei. Über die Ehrennadel mit der 100 freute sich Heinrich Mau (Lamstedt). Für Hans-Hermann Tiedemann (Lamstedt) und Berthold Hudaff (Nindorf) war es die 90. Spende. Rolf Tiedemann (Lamstedt) nahm zum 90. Mal teil. Für die 75. Spende wurden Hildegard Kerstner (Bremervörde), Willy Moritz (Hollen) und Bernd Oelrich (Lamstedt) ausgezeichnet. Frank Monsees (Bremervörde) legte sich zum 70. Mal auf die Liege, während sich Erhard Degner (Wohlenbeck) zum 60. Mal pieksen ließ. Das halbe Hundert machten Stephan Hinsch, Gabi Schlichtmann (beide Lamstedt) und Heinrich Klindworth (Ebersdorf) voll. Die Ehrenurkunde für die 50. Spende ging an Ramona Borwieck (Lamstedt) und Finn Schmidt (Bremen).
Ein kleiner Wermutstropfen am Rande: Der NSTOB-Blutspendedienst hatte wohl wegen der Osterferien nicht mit einer so enormen Spendenbereitschaft gerechnet und lediglich ein Team statt der üblichen zwei Besetzungen in das Bördezentrum entsandt. Das führte bei den vorher nicht informierten örtlichen Organisatoren und einigen Spendern zu Unmut. Es mangelte vor allem an der Zahl der Abnahmeplätze, so dass es dort zu längeren Wartezeiten kam. „Das vor Ort anwesende Team zeigte sich sehr engagiert und gab ihr Bestes“, stellte Rita Fasel ausdrücklich fest. Ihr Dank galt abschließend den rund 40 Helferinnen, die für einen reibungslosen Ablauf sorgten.
Mittlerweile bestätigte der Blutspendedienst, dass zum nächsten Termin am 17. Juli wieder zwei Teams eingesetzt werden.

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