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Rosenmontag im Familienzentrum „Hemmoor ist wenn man trotzdem lacht“

Am Rosenmontag fand für alle Senioren aus der Samtgemeinde Hemmoor die
große Rosenmontagsfeier im DRK-Familienzentrum statt.

Rund 80 Senioren folgten dem Aufruf der Hemmoorer DRK-Ortsvereine Hemmoor Basbeck-Warstade und Althemmoor-Westersode.
Bunt geschmückt, wie es sich für den Rosenmontag gehört, wurde der Veranstaltungsbereich im Familienzentrum hergerichtet. Die „Fahrergang Hemmoor" des DRK holte die Senioren, die keine Möglichkeit hatten, in das Familienzentrum zu kommen, mit Bussen direkt von zu Hause ab.
Gegen 14.00 Uhr füllte sich der Saal. Bunt verkleidet
waren fast 100 Senioren und auch die Damen der Ortsvereine erschienen. Auch die Tagespflege, die im Hause ansässig ist, war mit ihren Senioren und
Mitarbeitern bunt verkleidet mit dabei. Nach der Begrüßung gab es
leckere Berliner und Kaffee und auch ein kleines Schnäpschen.
Samtgemeindebürgermeister Dirk Brauer trat als erster Büttenredner mit einer
selbst verfassten Büttenrede auf, anschließend wurde traditionell von
Brigitte Golkowski seine Krawatte um zwei Drittel mit der Schere gekürzt.
„Bauer“ Wolfgang Zinow erzählte einige Döntjes aus dem Landleben und
erhielt tosenden Applaus.
Die Veranstaltung wurde mit Karnevalsmusik aus dem CD Player und von „Old
Heini“ mit dem Keyboard begleitet. Dieses sorgte für eine tolle Stimmung. Es
wurde gesungen, geschunkelt und viele beteiligten sich an der großen Polonäse.
Weiter konnte man den elfjährigen Oliver Söhl mit seinem
Saxophon gewinnen. Er spielte einige Stimmungslieder. Das ganz große
Highlight war das Hemmoorer Rollatoren-Ballett mit den „Rollatoren-Girls“, die
zur Musik von Vicky Leandros „Theo wir fahren nach Lotz“ erst einmal langsam
begannen. Danach wurde es rockig. Nach dem Song von Bill Haley „Rock
Around the Clock“ wurde mit dem Rollator eine flotte Sohle aufs Parkett gelegt.
Durch das Programm führte Brigitte Golkowski vom DRK-Ortsverein Hemmoor
Basbeck/Warstade.
Nach fast dreistündigem gelungenen Programm standen die Busse der
„DRK-Fahrergang“ wieder bereit, um die Senioren wieder nach Hause zu fahren.

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