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Blutspende in Armstorf

Soziales Verantwortungsbewusstsein zeigten alle Spenderinnen und Spender beim Blutspendetermin im Jugendzentrum Armstorf.

Sie überwanden die Angst vor dem kleinen Piecks und können mit ihrer Blutspende anderen Mitmenschen helfen. Allein in Deutschland werden täglich durchschnittlich 15.000 Blutspenden benötigt. Das ist eine Menge. Nur durch das Engagement von freiwilligen Blutspendern ist diese enorme Leistung zu erbringen. Ein großer Teil der Bundesbürger ist mindestens einmal im Leben auf das Blut anderer angewiesen. Ein guter Grund sich aktiv an solchen Blutspendeterminen zu beteiligen. Zur Blutabnahme in Armstorf hatten sich 78 Spenderinnen und Spender, davon 4 Erstspender, eingefunden. Nicht zuletzt ist es auch dem Blutspende-Team 14 aus Bad Fallingbostel und den Armstorfer DRK-Ortsvereinsdamen zu verdanken, dass sich so viele Menschen bereiterklären durch ihre Spende Leben zu retten. Durch die gute Betreuung vor Ort fühlen sich die Blutspender wohl und kommen gerne in die Südbörde. Das alles hervorragend läuft, können die Mehrfachspender bestätigen. Dirk Steffens (Hollnseth) kam das 20. Mal zum Spenden. Den sechzigsten Eintrag in ihren Spenderausweis erhielt Marianne Otten (Hollnseth) und die 70. Spende gab Klaus-Dieter Söhl (Dornsode) ab. Die stellvertretende Vorsitzende Rita Bremer bedankte sich für den tatkräftigen Einsatz mit einem Gutschein und einer Flasche Wein.

Der nächste Blutspendetermin beim DRK-Ortsverein Armstorf ist auf Donnerstag, 31.Januar ab 16:30 Uhr festgelegt.

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