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Abschiedsstunde im Seniorenheim

Bereits im 6. Jahr findet die Abschiedsstunde im Otterndorfer Haus am Süderwall statt.

Sie entstand aus einer Idee von Mitarbeitern des Quatlitäts-Zirkels Sterbebegleitung und soll den Bewohnern die Möglichkeit geben, von verstorbenen Mitbewohnern Abschied zu nehmen. Die Einladung richtet sich aber auch an Angehörige, Freunde und Mitarbeiter des Hauses und der Hospizgruppe, die den Verstorbenen oft schon über eine lange Zeit begleitet haben.
Die Feier wird von unterschiedlichen Elementen geprägt. Gemeinsames Singen, Erinnern an die verstorbenen Bewohner, eine Geschichte oder ein Gedicht, gemeinsames Gebet und das Beschriften eines - oder auch mehrerer - Steine für jeden verstorbenen Bewohner. Beim gemeinsamen Erinnern ist jeder eingeladen, etwas über den betreffenden Bewohner zu erzählen. So entsteht ein buntes Bild über diesen Menschen.
Die Abschiedsstunde wird von den Teilnehmenden sehr positiv angenommen. Eine Bewohnerin sagt dazu: „Das tröstet mich und macht mir Mut, dass ich weiß, auch wenn ich tot bin wird man an mich denken und über mich sprechen.“ Und mit einem Augenzwinkern: „Ich hoffe nur Gutes!“

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