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Erste-Hilfe-am-Kind-Kurs in der Kita Armstorf

Wie reagiert man am besten, wenn bei Kindern bedrohliche Blutungen auftreten oder Sofortmaßnahmen bei Atemstörungen des Herz-Kreislauf- System erforderlich werden?

Besonders ausgebildete Referenten gibt es beim Deutschen Roten Kreuz, die sich speziell an Eltern, Großeltern, Erzieher und an alle, die mit Kindern zu tun haben wenden.
Bei den angebotenen Lehrgängen werden die richtigen Maßnahmen bei Kindernotfällen geschult und geprobt. Damit Unfälle gar nicht erst passieren, werden zusätzlich besondere Gefahrenquellen für Kinder aufgezeigt und vorbeugende Maßnahmen in „Erste-Hilfe-am-Kind“ Kursen vermittelt.
Die Elternvertreterinnen Ilka Vagts und Sabrina Steffens aus der DRK-Kindertagesstätte Armstorf hatten Interessierte eingeladen, sich über die neusten Grundlagen der Ersten-Hilfe zu informieren. Als Referentin wurde Corinna Brauer aus Hechthausen eingeladen, die weiß, wie man sich im Ernstfall verhält.
Schwerpunkte an der umfassenden Schulung lagen auf Knochenbrüchen, Schockzuständen und dem angstfreien Umgang mit einem Defibrillator.
Die stabile Seitenlage wurde praktisch geübt und wichtige Verbände angelegt. Dummys kamen zum Einsatz, um eine annähernd reale Notfallsituation nachzustellen. „Man kann nichts falsch machen außer man tut nichts“, erklärte Corinna Brauer den Anwesenden und wies darauf hin, dass beherztes reagieren an einem Unfallort besonders wichtig sei.
Bei einem abschließenden Wissens-Quiz wurden die gelernten Notfallmaßnahmen noch einmal zusammengefasst.

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