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Jugendrotkreuz Hollen musste Verletzungen behandeln

Einen ganz besonderen Gruppennachmittag gab es beim Jugendrotkreuz in Hollen.


Die Gruppenleiterin Stefanie Miesner schminkte den anwesenden Kindern Verletzungen an den Extremitäten. So hatten einige Kinder blutende Schnittverletzungen, einen amputierten, stark blutenden Finger, starke Schürfwunden an Händen und im Gesicht durch einen Sturz, Beinverletzungen und auch eine amputierte Hand waren dabei.
Dadurch, dass es so viele Verletzte waren, fiel ein Junge in den Schockzustand und war nach kurzer Zeit bewusstlos.
All diese Verletzungen und Situationen mussten die Kinder dann behandeln. So wurden viele verschiedene Verbände an Händen und Armen sowie Kopfverband und Druckverband angelegt.
Bei den durch den Schock umgefallenen bewusstlosen Jungen wurden die Vitalwerte überprüft. Puls war vorhanden - aber nicht ansprechbar, hieß es. Auch die Atmung war noch da. Diese Person wurde dann sofort in die Stabile Seitenlage gelegt und der Notruf wurde abgesetzt. Weiter wurde die Person dann betreut bis der Rettungswagen kam.
All diese Übungen werden nun öfter durchgeführt, damit die Kinder für den Kreiswettbewerb am 1. April in Otterndorf fit sind. Allen hat es sehr viel Spaß gemacht.

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